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Mazedonien war mal ein Teil des Alexanderreiches und kam im 14. Jahrhundert unter türkische Herrschaft. Mazedonien, das Land, das an Serbien, Bulgarien, Albanien und Griechenland grenzt ist ein optimales Reiseziel mit jeder Menge kulturellen Angeboten.
Mazedonien ist heute ein unabhängiger Vielvölkerstaat und war früher die südlichste Teilrepublik des ehemaligen Jugoslawien. Mazedonien und der Tourismus haben einen Weg gefunden um die vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten des Landes wieder zu geben. Zum Beispiel der Ohrindsee, der an der gleichnamigen Stadt liegt, mit seinem kristallklaren Wasser und der fast unberührten Natur ist nicht nur beindruckend sondern auch ein seltenes wunderschönes Natur-Objekt.
In der Stadt selbst steht die Kathedrale der heiligen Sophie die im zehnten Jahrhundert erbaut wurde. Im Inneren sind herrliche Fresken aus dem gleichen Zeitalter zu bewundern. Die Hauptstadt Skopje, die im gleichen Jahrhundert erbaut wurde, ist auf alle Fälle mit seinen Kirchen, Schlössern, Universitäten, Theater und vielen anderen Sehenswürdigkeiten immer eine Reise wert. Es hat sich viel bewegt in Mazedonien, vor allem in Sachen Tourismus. Hier ist der Gast König und so wird er auch behandelt.
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